„Viele neue Eindrücke"
Interview mit AMV-Verbandsdirigent Joachim Wendland zur bevorstehenden Polenreise des Verbandsjugendorchesters
Das Verbandsjugendorchester (VJO) des Alemannischen Musikverbandes (AMV) fährt am Pfingstmontag, 28. Mai, mit 40 Jugendlichen aus 18 Vereinen und vier Begleitpersonen für knapp eine Woche in den polnischen Partnerlandkreis Lubliniec. Verbandsdirigent und Reiseleiter Joachim Wendland stand vorab Rede und Antwort.
Herr Wendland. Für eine Reise des VJO nach Lubliniec gab es schon einmal einen Anlauf....
Joachim Wendland: Ja, das war 2008. Damals hätte das VJO mit einer Delegation unseres Landkreises nach Polen fahren können. Allerdings hat sich die Vorbereitungszeit als zu knapp erwiesen, so dass die Reise abgesagt wurde.
Was versprechen Sie sich nun von der Konzertreise?
Wendland: Viele neue Eindrücke - musikalisch, kulturell und gesellschaftlich. Fast alle von uns - mich eingeschlossen - waren noch nie in Polen, so dass wir alle sehr gespannt sind, was uns dort erwartet. Durch die beiden Konzerte, mit dem Jugendorchester Ciasna und dem Schulorchester der Edith-Stein-Schule, und den gemeinsamen Proben dafür bin ich mir sicher, dass die musikalische Verständigung vermutlich besser klappt als die verbale. Für unser VJO verspreche ich mir auch einen positiven kameradschaftlichen Schub, der sich auf die Harmonie im weitesten Sinne auswirkt.
Aktualisiert (Samstag, den 19. Mai 2012 um 18:51 Uhr)


